Frederik

von Leo Lionni

Altersempfehlung: ab 4 Jahren

Wie alle Bücher von Leo Lionni begeistert auch dieses durch die einfachen, aber ausdrucksstarken Bilder. ER erzählt die Geschichte von Frederick, der ein bisschen anders ist als die anderen Mäuse! Zuerst verstehen Sie ihn deswegen nicht, aber dann, im Winter, kann er mit seinen besonderen Fähigkeiten den Anderen helfen!

Mein unsichtbarer Gartenzaun

von Michael Datscher und Eva Hohensinner

Altersempfehlung: ab 3 Jahren

Das Buch macht Kindern mit einer fröhlichen positiven Bildsprache Mut, ihre persönlichen Grenzen kennen zu lernen und deren Einhaltung einzufordern.

Ein tolles Buch für das Ausdrücken und den Umgang mit Gefühlen!

Du gehörst dazu

Das große Buch der Familien

von Mary Hoffman und Ros Asquith

Familien gibt es in allen Größen und Formen. Es gibt kleine Familien, große Familien. Manche Kinder leben nur mit ihrem Papa zusammen oder mit ihren Großeltern. Familien leben in großen Häusern oder in winzigen Wohnungen. Manche fahren in den Ferien weit weg in ferne Länder, andere machen Urlaub Zuhause. So viele Farben wie der Regenbogen hat, so unterschiedlich kann das Zusammenleben sein. Und wir alle gehören dazu.

Alles Familie

von Birgit Schössow und Knut Hamann

Elsa ist unzufrieden mit ihrer Familie und zieht los, um zu erkunden, wie es bei den anderen aussieht. Dabei macht sie verblüffende Entdeckungen: Viele Familien sind anders, aber alle sind Familien.

Pauline und Henrique

von Eva Bade

Alle da!

Unser kunterbuntes Leben

von Anja Tuckermann und Tine Schulz

Wie kam die Familie hierher? Was ist dein liebstes Fest im Jahr? Was spielst du gern, und in welcher Sprache singst du deine Lieblingslieder? Die Kinder in diesem Buch kommen von überall her. Manche sind neu hier. Andere sind hier geboren, aber ihre Großeltern nicht. Jetzt leben wir alle zusammen hier. Das kann spannend und lustig sein, und auch manchmal schwierig. Aber eins ist sicher: Wer neugierig ist, gewinnt!

 

Wenn die Ziege schwimmen lernt

von Nele Moost

Es gab einmal eine Zeit, da gingen die Tiere in die Schule. Und alle lernten schwimmen, fliegen, rennen und klettern.

Ich bin Loris

von Barbara Tschirren

Loris fühlt sich wohl, wenn jeder Tag dem andern gleicht. Aufregende Klassenfahrten und Abenteuer mag er nicht. Für den Sachunterricht wollen er und seine Freunde Leo und Annika etwas über die Nachbarskatze schreiben. Doch der schwarze Kater Albert ist spurlos verschwunden. Leo und Annika beginnen aufgeregt mit der Suche. Loris sieht genau hin und macht eine überraschende Entdeckung…

Oh, wie schön ist Panama

von Janosch

Der kleine Tiger und der kleine Bär sind dicke Freunde. Und sie fürchten sich vor nichts, weil sie zusammen wunderbar stark sind. In ihrem Haus am Fluss haben sie es gemütlich. Doch eines Tages machen sie sich auf den Weg und suchen Panama!

Die Geschichte von Prinz Seltsam

von Silke Schnee

Wie gut, dass jeder anders ist! Es gibt nichts Schöneres auf der Welt, als Kinder zu haben. Und so freut sich das Königspaar auf sein drittes Kind. „Er sieht ein bisschen seltsam aus“, findet der König, als Prinz Noah zur Welt kommt. „Er ist anders als die anderen“, meint auch die Königin. Doch bald merken sie, dass er ein ganz besonderer Mensch ist.

Ich bin ein Kind und ich habe Rechte

von Alain Serres und Aurélia Fronty

Kinder haben Rechte. Und es ist wichtig, dass darüber gesprochen wird. Nur so kann ihre Einhaltung selbstverständlich werden. Farbenfroh und poetisch, aber dennoch unmissverständlich werden in diesem Buch die wichtigsten der insgesamt 54 Kinderrechte vorgestellt.

 

Bin ich klein? – in Deutsch und Amharisch

von Philipp Winterberg und Nadja Wichmann

Swimmy

von Leo Lionni

 

Klara Gluck

von Emma Levey

Klara Gluck liebte Eier – große, kleine, gefleckte. Alles, was sie wollte, war ein eigenes Ei. Eines Tages verließ Klara ihr gemütliches Zuhause, um sich auf die Suche nach verlassenen Eiern zu machen. Sie fand ziemlich viele. Und nach dem Schlüpfen war die Überraschung groß!

 

Klara Gluck und ihre Kinder

von Emma Levey

Bei Klara Gluck ging es hoch her, seit aus den vielen Eiern so viele Tierkinder geschlüpft waren. Bis nur alle etwas zu essen hatten oder abends schliefen! Aber Klara war glücklich, sie liebte ihre Kinder. Und die Kinder liebten Klara Gluck und ihr gemütliches Zuhause. Doch eines Tages war es Zeit, Abschied zu nehmen…

 

Gackitas Ei

von Antonella Bollinger-Savelli und Elisabeth Stiemert

Es war einmal ein Huhn…das konnte kein einziges Ei legen. Doch diese Schande will Huhn Gackita nicht auf sich sitzen lassen. Kurzerhand brütet sie ein Ei aus, das sie am Flussufer gefunden hat. Was da nun ausschlüpft, stellt den ganzen Hühnerhof auf den Kopf und das Schicksal nimmt seinen Lauf…

 

Kind ist Kind

von Brigitte Weninger und Eva Tharlet

Die beiden Froschkinder sind ganz allein. Was soll aus ihnen werden? Amsel, Igel und Maulwurf sind ratlos. Zum Glück weiß Mama Maus, was zu tun ist, denn – ein Kind ist ein Kind!

Ein sensibles Bilderbuch über Trennung, Abschied und Neubeginn, und die unbedingte Gleichbehandlung aller Kinder.

 

A Mother for Choco (in englischer Sprache)

von Keiko Kasza

Choco was a little bird who lived all alone. He wished he had a mother, but who could his mother be? One day he set off to find her.

 

Ein Vogel, der vom Himmel fiel

von Maren Winter

Im Wohnzimmer der Mäusefamilie landet ein Ei. Der Sturm hat es aus dem Nest geweht und über die Klippen ins Mauseloch gerollt. Und tatsächlich – ein Küken schlüpft. Die Mäusekinder freuen sich sehr über den neuen Spielgefährten. Doch bald stellt sich heraus, dass er ganz anders ist als sie. Er wächst viel schneller, ist immer hungrig und hat keine Pfoten. Eines Tages sieht er Vögel am Himmel fliegen…

 

Menschen

von Peter Spier

Wir alle wissen, dass es viele, viele Menschen auf der Erde gibt – und dass es jedes Jahr viele Millionen mehr werden. Zurzeit leben 7 000 000 000 Menschen auf der Welt, wenn wir uns alle an den Händen fassten, wäre die Kette 10 716 380 Kilometer lang und würde 267-mal rund um den Äquator reichen. 7 000 000 000 Menschen… und keine zwei sind gleich! Jeder Einzelne von uns ist anders als die anderen. Jeder ist von Geburt an ein einzigartiges Individuum.

 

All Bears Need Love

von Tanya Valentine

When Baby Brown Bear arrives at City Zoo, all alone and very frightened, Mama Polar Bear scoops him into her arms and promises to be his mother. Despite the grumblings and protests of the other animals, Baby Brown Bear learns family is family, no matter the differences, and all bears need love.

 

Das kleine Ich bin Ich

von Mira Lobe

Auf der bunten Blumenwiese geht ein kleines Tier spazieren. Es fühlt sich mit vielen anderen Tieren verwandt – obwohl es keinem gang gleicht. Es ist kein Pferd, keine Kuh, kein Vogel, kein Nilpferd – und langsam beginnt es an sich zu zweifeln. Aber dann erkennt das kleine Tier: Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich.

Die Geggis

von Mira Lobe

Bist du vielleicht ein neugierigs Kind und wüsstest gern, wer die Geggis sind? In kurzen Worten: Es gibt zwei Sorten: Die FELSGEGGIS und die SUMPFGEGGIS. Felsgeggis sind rot, können klettern und klimmen; Sumpfgeggis sind grün, können tauchen und schwimmen. Die Spitznasen-Schnäuzchen, die Schwänze und Pfoten ähneln sich sehr bei den Grünen und Roten. Im nächtlichen Dunken kann man die beiden kaum unterscheiden. Doch können die beiden einander nicht leiden! Drum lernt jedes grüne Sumpfgeggi-Kind, dass die Roten gefährliche Feinde sind; und umgekehrt lernt jedes Felsgeggi-Kind, was die Grünen für schreckliche Schurken sind. Doch weil sie sich stets aus dem Wege gehn, hat keiner den andern jemals gesehn.

So bin ich und wie bist du?

Ein Buch über Toleranz

von Oernilla Stalfelt

Hier geht es darum, wie unterschiedlich wir sind – und wie ähnlich. Und um die spannendste Frage von allen: Wie leben wir zusammen unser kostbares, einzigartiges Leben, sodass alle glücklich sind?

 

Wie ich Papa die Angst vor Fremden nahm

von Rafik Schami und Ole Könnecke

Papa ist groß und stark und klug. Er kann sogar Zaubertricks. Aber komisch: Er hat trotzdem Angst vor Fremden. Das spürt seine kleine Tochter ganz genau. Darum beschließt sie, ihm zu helfen – aber so, dass er es erst gar nicht merkt.

 

Als Sosu sein Dorf rettete

von Meshack Asare

Wozu ist ein Junge, der nicht einmal laufen kann, schon gut? Diese Frage stellt sich der Junge oft. Und er beneidet sogar seinen Hund, weil der laufen kann… Als eines Tages eine Flutwelle das kleine Dorf bedroht, muss Sosu handeln. Wird er sein Dorf retten können?

Eine Geschichte über Mut und das Überwinden von vermeintlichen Grenzen.

 

Zuhause kann überall sein

von Irena Kobald und Freya Blackwood

In dem neuen Land kommt Wildfang alles fremd vor. Die Leute, die Sprache, sogar der Wind fühlt sich anders an. Die vertrauten Worte und Geräusche ihrer Heimat sind wie eine schützende Decke, in die sie sich am liebsten verkriechen möchte. Doch nach und nach webt sie sich aus den fremden Worten eine Decke, die sie wärmt und ihr bald ebenso vertraut ist, wie die alte.

 

Meine Oma lebt in Afrika

von Annelies Schwarz

Endlich ist es soweit: Eric darf mit seinem afrikanischen Papa nach Ghana fliegen und seine Oma besuchen. Seinen besten Freund Flo nimmt er mit. In Ghana ist vieles anders als in Bremen. Hier ist es nämlich Flo, der zwischen all den schwarzen Kindern auffällt.

Erich und Flo erleben aufregende Tage in dieser anderen Welt, wo es Krokodile gibt, wo ein Gewitter noch ein richtiges Unwetter ist und wo Aba lebt, die Schlangenbeschwörerin werden möchte.

 

Kinder-Geschichten aus Deutschland und Afrika!

von Kindern für Kinder! – Jako-o

„Was lesen Kinder am liebsten?“, fragten wir JakO-Os die, die es einfach am besten wissen: die Kinder! Deshalb haben wir all die „kleinen Kenner“ gebeten, ihre besten – selbst erfundenen oder nacherzählten – Geschichten aufzuschreiben und an uns zu schicken.

Unter den vielen Einsendungen haben wir im ersten Teil des Buches eine Auswahl zusammengestellt, die kleine Köpfe mit viel Liebe erdacht und eifrige Hände aufgeschrieben haben. Hier sind sie nun: mit einer bunten Themen-Mischung aus Abenteuer, Fruendschaft, Weihnachten, aber auch Alltäglichem, über Hausaufgaben und kleine Missgeschicke.

 

Wer regt sich hier so auf?

Eine kleine Völkerkunde für Kinder

von Pascale Bougeault

Löffel, Teller, Töpfe, Schalen, Kämme, Masken und Musikinstrumente – immer sehen sie anders aus und ähneln einander doch – ebenso wie die Menschen, die mit ihnen umgehen. Diese lebendige Völkerkunde führt rund um den Erdball, weckt Neugier und schafft Verständnis.

 

Der schwarze Bär und andere Geschichten & Märchen aus Nigeria

von Fred Ohenhen

 

Meine afrikanischen Lieblingsmärchen

von Nelson Mandela

Wissen Sie, warum es einst der Giraffe für immer die Sprache verschlug? Der Elefant seinen Rüssel trägt? Und wie es kam, dass die Katze zum Haustier wurde?

Eine faszinierende Reise durch den Schwarzen Kontinent, durch ein Afrika voller Weisheit, Witz und Lebensmut.

 

iftah ya simsim – mit CD

Spielend den Orient entdecken

von Sybille Günther

Reizvoll und abwechslungsreich wie die Waren auf dem Basar sind die Ideen, den Orient mit allen Sinnen zu erleben: wilde und ruhige Spiele, Tänze, Lieder und Märchen, Bastelideen und Rezepte werden den Bedürfnissen jeder Altersstufe gerecht. Vielfältige Projektvorschläge öffnen den Weg, Menschen anderer Kulturen und anderen Glaubens näher kennen zu lernen.

 

Karibuni Watoto – mit CD

Spielend Afrika entdecken

von Gudrun Schreiber und Peter Heilmann

Afrika fasziniert Kinder und Erwachsene durch seine Andersartigkeit auf eine besondere Weise. Dieses Buch vermittelt ein Stück Wirklichkeit aus Vergangenheit und Gegenwart des fremden Kontinents und führt Kinder mit Spielen, Liedern, Tänzen, Bastelideen, Geschichten, Rezepten und Projekten in einen anderen Kulturkreis ein.

 

Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte

von Kirsten Boie

Altersempfehlung: ab 6 Jahren

40 Kapitel und fast 200 Seiten – das ist ein Buch zum Vorlesen!

Eine spannende Geschichte um den kleinen Fuchs, der wegen eines Feuers alleine im Wald gefunden wird und dann bei der Rehfamilie aufgenommen wird! Wir erfahren, wie er versucht, ein Reh zu werden, welche Probleme er bekommt, weil viele Tiere Angst haben vor einem Fuchs, und wie er dann doch seine Fuchsfamilie wiedertrifft und seine Reh-Geschwister als Freunde behält.

Ich – Was ist das?

von Oscar Brenifier

Kinder sind Weltmeister im Fragenstellen. Doch nicht auf jede Frage gibt es eine eindeutige Antwort. Manchmal muss man über eine Frage nachdenken, mit anderen darüber sprechen, gemeinsam überlegen – philosophieren eben.

In „Ich – Was ist das?“ erwarten dich sechs spannende Fragen: Bist du ein Tier? Findest du es gut, größer zu werden? Bist du wie die anderen? Betrachtest du dich gern im Spiegel? Was verdankst du deinen Eltern und was bist du ihnen schuldig? Kannst du wählen, wer du bist?

 

In Afrika war ich nie allein

von Marie-Thérèse Schins

Afrika, ich komme! Die neugierige Doro will ihren Vater auf seiner Reise ins westafrikanische Togo begleiten. Dass es dort ein bisschen anders sein würde als zu Hause, hat sie sich schon gedacht. Aber gleich so anders? Schon bei ihrer Ankunft kommt Doro aus dem Staunen nicht heraus. Denn niemand hat ihr vorher gesagt, dass die Luft dort wie in einer Sauna ist! Oder dass man zu zwölft in einem Auto fahren kann! Und vor allem: dass man so schnell so viele Frunde gewinnt! Doch das ist erst der Beginn einer wunderbaren Reise…

 

Die grauen und die grünen Felder

von Ursula Wölfel

Diese Geschichten sind wahr und sie sind unbequem. Sie erzählen von den Schwierigkeiten der Menschen, miteinander zu leben, und davon, wie Kinder in vielen Ländern diese Schwierigkeiten erfahren: Juanita in Lateinamerika, Sintaju in Afrika, Manni, Corinna oder Karsten bei uns.

 

Die grauen und die grünen Felder – Arbeitsheft

von Ursula Wölfel

 

Das Mädchen aus der Tonne

von Jacqueline Wilson

„Nicht viele Leute schaffen es am Tag ihrer Geburt auf die Titelseite einer Zeitung. Aber es werden auch nicht viele Leute wie Müll weggeworfen. Komische Wiege. Ein Pizza-Karton als Kissen, Zeitungen als Decke, zerknüllte Taschentücher, die als Matratze dienen. Was für eine Mutter wirft ihr eigenes Baby in eine Mülltonne?“

Die Karte, auf die April an jedem Geburtstag wartet, kommt nie: ein Lebenszeichen von ihrer Mutter. Als sie vierzehn wird, begibt sie sich auf eine ganz besondere Spurensuche.

 

Alles Familie!

Vom Kind, der neuen Freundin, vom Bruder, von Papas, früherer Frau und anderen Verwandten

von Alexandra Maxeiner und Anke Kuhl

Ben streitet sich manchmal mit seiner Schwester Lisa. Mia hat keine Geschwister, aber alles doppelt. Jakob hat einen Dreiviertelpapa, den er furchtbar gern hat. Carla und Moritz haben sogar zwei Mamas und Papas. Jule ist traurig und will keine neue Mama haben. Paula feiert zweimal im Jahr: Geburtstag und Ankommtag. Moritz wird von seinem Papa „Hase“ genannt. Leonie hat die gleiche Stimme wie Mama.

Eins aber haben alle gemeinsam: Jeder gehört zu einer Familie, und die gibt’s nur ein Mal auf der Welt.

 

Schere, Stein, Papier

Sophies Geschichte

von Patricia MacLachlan

Und dann fing sie eines Tages ganz plötzlich an, die Hände hinter ihrem Rücken zu halten und sie mit zwei gespreizten Fingern, als Fäuste oder flach ausgestreckt wieder hervorzuholen. „Schere, Stein, Papier“, sagte Papa leise. „Sophie hat gelernt. Sie weiß nicht, was es bedeutet, aber sie hat es gelernt.“ Mama lächelte. „So ist das mit Kindern“, sagte Byrd. Sie hielt inne. „Später einmal wird sie sich an all das irgendwie erinnern…“

 

Pfeif der Angst ein Liedchen

Herausgeberin: Alida Gundlach

 

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