Meine neue Mama und ich

von Renata Galindo

Ein zauberhaftes Bilderbuch mit wenig Text und wunderbaren Illustrationen, die zum Weitererzählen und Ausschmücken anregen.
Das Buch erzählt die Geschichte von einem Kind und seiner neuen Mama und vermittelt sehr einfühlsam, ruhig und einfach über diese besondere Zeit.

„Mama lernt, meine Mama zu sein, und ich lerne, ihr Kind zu sein.“

Wo ist Wilma?

Ein Bilderbuch über Bindungsmuster

von Thomas Köhler-Saretzki

Wie gewinnen Kinder Sicherheit? Fabienne, Klaus, Lilith und Karl-Heinz gehen in die Kindertagesstätte BlsK-Kids. Als ihre Erzieherin Wilma plötzlich weg bleibt, reagieren Sie abhängig von ihren frühen Erfahrungen sehr unterschiedlich auf den Verlust. Gut, dass die neue Erzieherin weiß, wie Bindung geht!

A letter to Amy

von Ezra Jack Keats

„Will you please come to my birthday party.“ Peter is having a birthday party, and he’s already asked all his pals in the neighborhood to come. But Amy is a special friend – so Peter wants to write her a special invitation. When he rushes out into a thunderstorm to mail it, he runs headlong into trouble. Will she get the letter in time? And will she decide to come?

Wir haben gute Gründe

von Oliver Hardenberg und Imke Stolz

Altersempfehlung: ab ca. 6 Jahren, aber nur gemeinsam mit den Eltern 😉

Die zehn illustrierten Geschichten beschäftigen sich mit typischen Verhaltensweisen von Pflegekindern in ihren neuen Familien. Dabei werden die Gründe, die Kinder dafür haben, sorgsam herausgearbeitet. Das Lesen bietet allen Beteiligten die Chance, die Zusammenhänge besser zu verstehen.

Der zweite, nur für Erwachsene gedachte Teil, bietet fachliche Hintergründe und richtet sich an annehmende Eltern, Fachkräfte und alle, die mit Pflegekindern zu tun haben und sie besser verstehen wollen.

Wo ist mein Schal?

von Jutta Wetzel

Habibi

Eine Geschichte über Freunde

von Gina Ruck-Pauquèt

Eine spannende Geschichte über die bunte Welt des Orients, über Herrn Mokka, den Gewürzhändler, über seinen kleinen Esel und Zaira, die Tochter des Märchenerzählers, die weiß, was echte Freundschaft bedeutet.

Ein faszinierendes Bilderbuch, das von der Sprache des Herzens und vom Gernhaben erzählt.

Mein liebes Selbst

Von: Galila Ron-Feder

Altersempfehlung: ab 12 Jahren

Beim Lesen dieses Buches fühlt man sich in die Erlebenswelt eines Kindes hineinversetzt. Der Ich-Erzähler Zion berichtet von seinem Leben bei Mutter und Oma und dem Wechsel in die Pflegefamilie.

Berührend und gleichzeitig auch humorvoll kann der/die Leser*in den Gedanken des Buben folgen und sich mit ihm gemeinsam wundern, wie unterschiedlich Menschen und Leben doch sein können. Obwohl das Buch bereits 1990 in Israel geschrieben wurde und dadurch sowohl zeitlich als auch geografisch aus einer anderen Lebenswelt stammt, so sind die Gefühle und Gedanken doch zeitlos und hochaktuell.

Diese eine Blume, die uns verbindet

Von Karl Maria Laufen

Altersempfehlung: ab 16

Acht junge Menschen berichten ungeschminkt, ehrlich und aufrichtig aus ihrem Leben – davon, warum sie nicht in ihrer Familie groß wurden, von dem Zusammenleben in ihrer (Pflege-)Familie und ihrem Weg in die Selbständigkeit.
Es sind bewegende Rückblicke auf ganz individuelle Lebensverläufe, deren Gemeinsamkeit ein schwieriger, fremdbestimmter Start ins Leben ist. Biografien, in denen die Normalität zu Beginn des Lebens auf den Kopf gestellt scheint.
Pflegekinder haben in unserer Gesellschaft wenig Lobby. Dieses Buch ist ein kleiner Beitrag, für das Thema zu sensibilisieren.

Dieses Buch entstand im Rahmen der Arbeit mit ehemaligen Pflegekindern von Löwenzahn Erziehungshilfe e.V. in Oberhausen und wird auch von Birgit Lattschar, selbst Autorin im Bereich Biografearbeit, wärmstens empfohlen.

Adoptiv- und Pflegekindern ein Zuhause geben

Informationen und Hilfen für Familien

von Irmela Wiemann

Es sind meist ähnliche Herausforderungen, denen sich Eltern stellen müssen, wenn sie ein Kind adoptieren oder in Pflege nehmen: Wie fördert man eine positive Identitätsentwicklung? Wie fängt man frühe seelische Verletzungen auf? Wie gestaltet man Kontakte zur Herkunftsfamilie und Geschwisterbeziehungen?

Wie viel Wahrheit braucht mein Kind?

Von kleinen Lügen, großen Lasten und dem Mut zur Aufrichtigkeit in der Familie

von Irmela Wiemann

Kleine Unwahrheiten kommen uns unseren Kindern gegenüber oft ganz selbstverständlich über die Lippen, große seelische Lasten halten wir von ihnen fern. Viele Eltern sind unsicher, welche Wahrheiten sie ihren Kindern mitteilen sollten und welche nicht. Aber ob und wie Kinder später Wahrheiten verkraften, hängt entscheidend davon ab, wie wir als Erwachsene selbst damit umgehen.

Ratgeber Pflegekinder

Erfahrungen, Hilfen, Perspektiven

von Irmela Wiemann

Die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund: Sie informiert und differenziert, sie zerstört Illusionen und macht Mut, sie benennt Probleme und weist neue Wege. Hinter dem ganzen Fachwissen wird auch ein tiefes menschlices Mitgefühl spürbar und der Wunsch, den Familien in ihrer Ausnahmesituation beizustehen. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

Ratgeber Adoptivkinder

Erfahrungen, Hilfen, Perspektiven

von Irmela Wiemann

Adoptivkinder brauchen besonders viel Verständnis und Hilfe bei der Bewältigung ihrer besonderen Lebenssituation. Dieses Buch gibt Orientierung für alle, die planen oder sich wünschen, ein Kind anzunehmen. Es gibt Impulse, Anregungen und Hilfen für das adoptierte Kind und für alle, die mit Adoption zu tun haben: Adoptiveltern, abgebende Eltern, Großeltern, Verwandte und Nachbarn. Ebenso wichtig ist das Thema für Jugendämter, Rechtspflege, Gerichte, Schule und Kindergarten.

Pflege- und Adoptivkinder

Familienbeispiele, Informationen, Konfliktlösungen

von Irmela Wiemann

Pflege- und Adoptivkinder haben zweimal Eltern: biologische und soziale. Diese Wirklichkeit prägt sie für ihr ganzes Leben. Das Buch zeigt, wie das Aufwachsen von Adoptiv- und Pflegekindern gestaltet werden sollte und wie ihnen eine positive Entwicklung ermöglicht werden kann. Je mehr Pflege- und Adoptivkinder über ihre Herkunft wissen, je mehr Bindeglieder zugelassen werden, desto stabilere Persönlichkeiten werden sie später als Erwachsene, weil sie die zwei Welten, aus denen sie bestehen, zusammenfügen können.

Survival-Tipps für Adoptiveltern

von Christel Rech-Simon und Fritz B. Simon

Das Buch macht deutlich, dass Mütter und Väter auch scheinbar ausweglosen Krisensituationen nicht hilflos ausgeliefert sind. Sie können etwas tun – auch wenn dies oft etwas anderes ist, als gemeinhin angenommen und erwartet wird.

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