Mit großer Freude durften wir beim heurigen "Frühstück bei EfKÖ" drei besondere Gäste begrüßen:

Claudia Reiterer (ORF), Sonja Kato-Mailath-Pokorny (Moderatorin) und Thomas Mohr (Puls 4), die alle drei als Adoptiv- oder Pflegekinder aufgewachsen sind, erzählten aus ihrem Leben, von ihren Erfahrungen, von ihren Bedürfnissen, Bewältigungsstrategien und davon, was sie so stark gemacht hat. 

Hier einige Zitate:

""Das Wichtigste ist: Darüber zu reden!"

"In der Pubertät ist es zu spät!" (zur Biografiearbeit)

"Lasst das Kind das werden, was es werden will! Eltern stülpen so oft ihre Erwartungen auf das Kind..."

"Meine Adoptivmama hat alles richtig gemacht: Mir die Wahrheit erzählt, mit viel Wertschätzung."

"Die Fähigkeit zu lieben war in mir von Anfang an vorhanden; gegossen wurde das Pflänzchen von meiner Adoptivmama!"

"Was muss eine Mutter ihrem Kind ersparen wollen, dass sie es freigibt?"

"Familie bedeutet für mich die Abwesenheit von Lüge."

"Ja, ich hatte einen Rucksack, auch mit Belastungen; aber es war ein Rucksack voller Proviant, den meine Adoptivmutter eingepackt hatte!"

"Fragen nach der Herkunft stellen immer die Anderen! Für mich selbst war alles ganz selbstverständlich: Jeder kann Familie sein!"

"Was man draus macht - drauf kommt es an!"

Wir danken dem Podium für die berührenden, persönlichen, authentischen Wortmeldungen und dafür, dass alle Anwesenden so viel lernen durften!

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