Katervaterhasensohn

von Jana Frey

Was tut ein kleiner Hase, der im Wald verloren ist? Er sucht sich einen neuen Vater! Das ist jedoch gar nicht so einfach. Und was passiert, wenn man plötzlich zwei Väter hat?

Daddy, Papa, and Me

von Lesléa Newman

Mommy, Mama, and Me

von Lesléa Newman

And tango makes three

von Justin Richardson und Peter Parnell

Was tut ein kleiner Hase, der im Wald verloren ist? Er sucht sich einen neuen Vater! Das ist jedoch gar nicht so einfach. Und was passiert, wenn man plötzlich zwei Väter hat?

Komm, ich zeig dir meine Eltern

von Michael Link

Eltern, Kind, zwei Omas und drei Hunde. Eine ganz normale Familie. Das Zimmer vom kleinen Daniel ist mit Kuscheltieren vollgestopft, er spielt gern im Sandkasten und geht freitags in den Musikkindergarten. Ein ganz normales Familienleben. Aber doch irgendwie anders…

Daniels Eltern sind Papa und Micha. Und das sind Patrick Lindner und Michael Link. Das homosexuelle Paar hat den kleinen Daniel aus St. Petersburg adoptiert. Mit “Komm, ich zeig dir meine Eltern” schildern sie eindrucksvoll, dass ihre Liebe zu Daniel keine Frage von Blutsverwandtschaft ist – sondern eben ganz normal.

A Tale of Two Mommies

von Vanita Oelschlager

Two Mommies is a heartwarming book. It provides a platform for discussing a timely topic: the love and support all children want, and need, from their parents and peers.

Heather Has Two Mommies

von Lesléa Newman

Heather’s favourite number is two. She has two arms, two legs, two pets – and two mommies. On her first day at school, someone asks Heather about her daddy. Heather wonders, Am I the only one here who doesn’t have a daddy?

And guess what? It turns out that families come in lots of different shapes and sizes – and as Heather’s teacher tells her, “The most important thing about a family is that all the people in it love one another.”

Herr Seepferdchen

von Eric Carle

Das Familienleben der Seepferdchen ist ungewöhnlich. Die Seepferdchen-Mutter legt ihre Eier in eine Tasche am Bauch des Vaters. Der Vater befruchtet die Eier und gibt auf sie acht, während sie in seiner Tasche heranwachsen – wie eine schwangere Mutter. Die Seepferdchen-Mutter kommt jeden Tag vorbei, aber sie muss sich nicht um den Nachwuchs kümmern. Wenig später kommen die Seepferdchen-Babys zur Welt, nämlich wenn sie groß genug sind, um alleine zurechtzukommen.

Zusammengehören

von Sylvia Pah und Joke Schat

Altersempfehlung: 4 bis 6 Jahre

Das Buch erzählt von zwei Kindern, dem Streit und der Trennung der Eltern und dann der neuen Partnerin der Mutter… und wie sie als Familie zusammenwachsen.

Sehr übersichtlich – links der Text und rechts das Bild.

Mika, Ida und der Eselschreck

Eine Geschichte über eine Regenbogenfamilie

von Miriam Lindner und Heribert Schulmeyer

Mika und Ida lernen sich auf dem Möllerhof zwischen Ponys, Eseln, Kühen, Schweinen und Hühnern kennen. Beide lieben ihre Ponys und lachen zhusammen über die bockigen Esel. Ida findet es nur seltsam, dass Mika mit zwei Mamas zum Reiten kommt. Aber der gemeinsame Eselschreck verbindet und das elterliche Staunen über ein bisschen Abenteuerstaub auch. Ida lernt: Die einen leben so, die anderen eben anders.

Eberhard, die schwule Sau

von Gabriele Kreuzsaler

Altersempfehlung: ab 6 Jahren

Auch der kleine Eberhard, den die “dummen Hühner” auf Bauer Müllers Hof ärgern und “schwule Sau” schimpfen, fragt: “Berta, was ist denn schwul?”. Die olle Berta merkt, wie schwer es ihr fällt, auf diese Frage eine zufriedenstellende Antwort zu geben. “Schwulsein ist einfach nur anders, aber genauso schön.” Manche Fragen sind ein wenig schwieriger zu beantworten als andere, doch ein Versuch lohnt sich…

Die Geschichte unserer Familie

Ein Buch für lesbische Familien mit Wunschkindern durch Samenspende

von Petra Thorn und Lisa Herrmann-Green

“Das sind Mama und Mami, als sie noch kein Kind hatten. Sie liebten sich und waren sehr glücklich. Und weil sie sich so sehr liebten, wünschten sie sich ein Baby…”

Und was sagen die Kinder dazu? 10 Jahre später!

Neue Gespräche mit Töchtern und Söhnen lesbischer, schwuler und trans* Eltern

(Fortsetzung von: Und was sagen die Kinder dazu? Gespräche mit Töchtern und Söhnen lesbischer und schwuler Eltern)

Von Ulis Treib-Brzoc und Stephanie Gerlach

Altersempfehlung: Erwachsene

Ein zweites Mal kommen Töchter und Söhne lesbischer Mütter, schwuler Väter und – neu – von Eltern, die sich als transgender identifizieren, zu Wort. Zehn Jahre nach den ersten Interviews wurden die 34 Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen ein weiteres Mal zu ihrer Sicht auf ihre Familie befragt – Familien, die immer noch als „besonders“ oder auch „erklärungsbedürftig“ wahrgenommen werden.
Was finden die Kinder an ihrer Familie großartig? Was mögen sie an ihren Eltern, was kritisieren sie? Welche Wünsche und Träume haben sie für ihr Leben? Mit welchen Befürchtungen oder Reaktionen setzen sie sich auseinander? Was erleben sie als unterstützend? All das vermitteln die Texte authentisch und anschaulich. Die Kinder erzählen ganz offen auch von Krisen und Trennungen und darüber, wie ihre Eltern für sie da sind. Und sie geben uns einen Einblick in ihre Familien, die „ganz normal“ und manchmal so ganz anders sind.
In dieser Jubiläumsausgabe werden jeweils die „alten“ Textporträts von Teilnehmer_innen des ersten Bandes Und was sagen die Kinder dazu? ihren aktuellen Statements vor­angestellt. Hinzu kommen Gespräche mit Töchtern und Söhnen der neuen Regenbogenfamiliengeneration sowie ein Talk zwischen den Töchtern der Autorinnen

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